MINT-Aktivitäten

Das Ebert-Gymnasium ist ein Ort vielfältigster Aktionen und Aktivitäten. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick über die Aktivitäten unseres MINT-Zweiges.
Zu den Bildgalerien gelangen Sie durch einen Klick auf die entsprechenden Bilder.

02.06.2017   6. Schüler MINTkongress 2017 am Ebert-Gymnasium

Am 18. Mai in der Zeit von 15-18.30 fand zum 6. Mal unser Schüler MINT-Kongress statt. Eine Veranstaltung von Schülern, für Schüler und die interessierte Öffentlichkeit.
Schüler aller Jahrgänge hatten wieder eine wundervolle Möglichkeit, ihre Projektergebnisse aus dem naturwissenschaftlichen Unterricht und den AGs zu präsentieren. Darüber hinaus konnten die Schüler und Gäste den Windkanal der TUHH bestaunen. Auch die Robotik-Fans kamen auf ihre Kosten und hatten die wunderbare Möglichkeit, mit Studenten Lego-Mind-Storms Roboter zu programmieren.
Ein spannendes interaktives Bühnenprogramm bereicherte die Veranstaltung.
Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Kerstin Gleine, Koordinatorin MINT





02.05.2017   5. Girls MINT-Night am Ebert zum Thema "Luftfahrttechnik"

Zum 5. Mal fand in diesem Frühjahr im Rahmen des bundesweiten Girls` Days unser MINT-Abend für Mädchen aus Klasse 10 und der Oberstufe statt. Mit großem Engagement informierten eingeladene Studentinnen und eine Doktorandin aus der HAW Hamburg (Hochschule für Angewandte Wissenschaften) unsere Schülerinnen über Ausbildung und Chancen im MINT-Bereich, wodurch ihnen mögliche interessante Wege für ihre berufliche Zukunft aufgezeigt werden konnten. In diesem Jahr stand der Bereich Luftfahrttechnik im Fokus.
Die Oberstufenschülerinnen Marlene Westecker und Finja Gilles hatten die Referentin Hannah Hoppen im Vorwege interviewt und stellten sie in einer gelungenen Präsentation vor.
Hannah Hoppen, Master of Science und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Flugzeugbau und Fahrzeugtechnik an der HAW Hamburg, stellte ihre spannende Forschungsarbeit vor, in der es darum geht, wie das Wasser-Abwasser-System in einem Flugzeug funktioniert. Das fragt sich wohl jeder einmal, der in 10.000 Metern Höhe bei 800 Stundenkilometern die Toilette nutzt oder sich die Hände wäscht. Frau Hoppen hat im Rahmen ihrer Abschlussarbeit so ein System funktionsgetreu im Labor für Kabine und Kabinensysteme im Hamburg Centre of Aviation Training (HCAT) im lebensnahen Maßstab 1.1 nachgebaut.
Die Studentinnen Kerstin Göbbels (Fahrzeugbau, 4. Semester), Andrea Stümpfl Flugzeugbau, Schwerpunkt Kabine und Kabinensysteme, 5. Semester) und Tanja Martini (Flugzeugbau, Schwerpunkt Helicopterbau, Master, 2. Semester) stellten jeweils ihren Lebensweg vor und berichteten darüber, was sie motiviert hat, in diesem Bereich zu studieren.
Persönliche Gespräche mit den vier Frauen bei einem leckeren Buffet rundeten den Abend ab.
Am 9. November 2017 wird unser 5. MINT-Themenabend für Jungen stattfinden. Wir freuen uns wieder auf einen interessanten Abend mit tollen Gästen aus der Wissenschaft.

Heike Zander–Hagemann (Abteilungsleitung Berufsorientierung), Kerstin Gleine (Koordinatorin MINT)





03.04.2017   Abschlussfeier des MINT-Nachwuchscampus

Zur großen Veranstaltung an der TU Harburg kamen verschiedene Kooperationspartner und Vertreter der teilnehmenden Schüler. Unsere Schule war durch eine Gruppe von Frau Freitag vertreten.

Hier finden Sie weitere Informationen zu dem MINT-Nachwuchscampus.

Sehen Sie hier den Präsentationsfilm unserer Schülerinnen und Schüler.

Christoph Posselt





02.03.2017   MINT: wir fahren nach Berlin!

Tim Brübach, Ninos Acan und Andreas Ertugrul (alle S2) sind mit Herrn Bätjer zum MINT-ec- Hauptstadtforum am 23. und 24. Februar 2017 gefahren.

Lesen Sie hier ihren interessanten Bericht.

Christoph Posselt





21.02.2017   OLEDS – die Displays der Zukunft?

OLEDs, kurz für "organic light emitting displays", enthalten organische Farbstoffe, die unter Spannung leuchten. Apple plant, diese neuartigen Displays in ihrem nächsten I-Phone zu verbauen, da sie besonders dünn sind, brilliant leuchten und zudem auch auf biegsamen Oberflächen wie Kunststofffolien aufgebracht werden können. Allerdings sind sie noch recht empfindlich und besitzen zum Teil nur eine kurze Lebensdauer. Wie empfindlich sind nun diese OLEDs?
Dieser Frage ist Tim Brübach (11. Klasse) bei seiner Forschungsarbeit nachgegangen. Er baute selber OLEDs und teste ihre Leistung bei unterschiedlichen Temperaturen und Spannungen. Seine Ergebnisse präsentierte er am Freitag, dem 17.2.17, der Jury des Bundeswettbewerbs Jugend forscht – und überzeugte die Jury so, dass er mit seiner Arbeit einen dritten Preis in der Sparte Chemie gewann.
Wir gratulieren herzlich!

Cornelia Freitag





17.02.2017   Kindervorlesung der 6. Klassen in der TUHH

Im Rahmen des Unterrichtsthemas Elektrizität besuchten unsere 6. KLassen die Kindervorlesung zum Thema Strom in der TUHH, gestaltet von Dr Wieland Hingst.
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Strom und Spannung ?
Was bedeuten eigentlich die Redewendungen: "...Da hab ich gerade einen gewischt bekommen an der Autotür...,oder an der Rolltreppe".oder...."meine Haare elektrisieren.." ?
Was bedeutet V und A ....und wer hat es erfunden?
Sagt euch der Name Alessandro Volta oder Andre-Marie Ampere etwas?
Diesen und anderen Fragen gingen die Schüler der 6. Klassen in spannenden Mitmachversuchen nach.

Kerstin Gleine, Koordinatorin MINT





01.02.2017   Radioaktivitätspraktikum der 10MT am DESY

Einen ganzen Tag lang nur Physik! Da war einige aus unserer Klasse ganz schön skeptisch.
Von Heimfeld aus, wo wir uns am Morgen des 23.01.17 getroffen hatten, brauchten wir ungefähr eine Stunde in das Deutsche Elektronen-Synchrotron (Desy). Dort sollten wir den Tag mit Experimenten und Theorie über Radioaktivität verbringen.
Nach einer Einführung legten wir gleich mit einigen kleineren Experimenten los, gefolgt von Gruppenarbeiten, bei denen wir Fragen zum Durchdringungsvermögen ionisierender Strahlung oder deren Streuung genauer untersuchten. Zu Beginn noch etwas angespannt, wurde die Stimmung im Labor immer besser und die Aufgaben begannen, Spaß zu machen. Highlight des Tages war – neben der Mittagspause in der Desy-Kantine – auch der Besuch in der so genannten Nebelkammer, wo radioaktive Strahlen sichtbar gemacht werden können.
Nach der Auswertung der Versuche beendeten wir unseren Besuch im Schülerlabor. Ein ganzer Tag Physik hat den meisten von uns am Ende viel mehr Spaß gemacht als ursprünglich gedacht.

Henrika Grassau, 10MT





24.01.2017   Neuer Rekord beim Jahrgangswettbewerb Klasse 9 der Mausefallenautos

Auch in diesem Jahr am "Tag der offenen Tür" im Ebert fuhren wieder die selbstgebauten Mausefallenautos um die Wette. Bei dem Physik-Projekt ist es die Herausforderung, ein Fahrzeug zu bauen, das nur von einer Mausefalle als „Motor“ angetrieben wird. Eingebettet ist das Projekt im Themenbereich Mechanische Energieformen des Physik-Unterrichts. Die Aufgabe besteht darin, dass das Fahrzeug möglichst weit fährt. Dieses Mal haben die Klassen 9T1, 9T2 und 9MT1 daran teilgenommen. Jeweils die drei Klassenbesten sind dann gegeneinander angetreten.
In diesem Jahr gab es so viele sehr weit fahrende Mausefallenautos wie noch nie. Dabei hat sich das "Schallplattenmodell" durchgesetzt, welches die meisten Teams in ihrem Fahrzeug umgesetzt haben. Es wurde mit 26,45 m ein neuer Bahnen-Rekord erreicht vom Team Jonas und Niko aus der 9T1, die damit auf den ersten Platz kamen. Die Sporthalle reichte gerade eben noch aus, um die ganze Strecke zu fahren. Auf Platz zwei kamen Helen und Djana aus der 9T2 mit etwas über 21 m. Auf den dritten Platz kam das Klassenübergreifende Team von Carlotta und Mateo aus der 9MT1 / 9T1 mit 16,30 Metern. Für die drei Teams, die von ihren Fans angefeuert wurden, gab es Knobelspiele als Sachpreise und jeweils eine Urkunde. Es hat allen Beteiligten wieder sehr viel Spaß gemacht.

Jan Bätjer





13.12.2016   Tag der Mathematik

Am Samstag, dem 10.12.2016, waren wir zum Tag der Mathematik im Geomatikum. Dort haben wir an einem Schülerwettbewerb teilgenommen. Die uns gestellten Fragen waren ziemlich knifflig, und es hat großen Spaß gemacht, sie zusammen zu bearbeiten. Hinterher konnten wir uns die Zeit bis zur Preisverleihung mit Vorlesungen, Rallys, mathematischem Computerdenksport und anderen interessanten Programmen verkürzen.
Leider war beim Mathewettbewerb keines unserer zwei Teams unter den besten zehn. Trotzdem war es eine tolle Erfahrung.

Clara Hohmeyer, Klasse 7M

Nachtrag:
Das Team der 7M hat im Doppeljahrgangswettbewerb 7/8 von 29 gemeldeten Teams den 12.Platz erreicht. Ein toller Erfolg.
Das gemischte Team aus dem Jahrgang 10 hat sich ebenfalls tapfer geschlagen; konnte aber bei sehr schwierigen Aufgaben die eigenen Erwartungen nicht ganz erfüllen.

Dr. Jens Wörmer





29.11.2016   Ein Tag im Namen der Physik

Physik ist für mich nicht das interessanteste Fach der Welt, jedoch gibt es durchaus Wege, Schülern die Physik auf eine andere, interessante Weise beizubringen. Eine Option ist ein Ausflug zum Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY, das ein Forschungszentrum für naturwissenschaftliche Grundlagen ist. Meine Klasse und ich besuchten das Zentrum am 24. November mit Herrn Dr. Wörmer, unserem Physiklehrer.
Der Schwerpunkt war die Radioaktivität, die wir zuvor im Unterricht bearbeitet haben.
Im DESY verbrachten wir 6 Stunden mit dem Experimentieren radioaktiver Strahlen, um zum Beispiel herauszufinden, was die Halbwertsdicke von Papier oder welcher Stoff für ionisierende Strahlung am durchlässigsten ist und um zu untersuchen, ob und welche Salze radioaktiv sind.
Außerdem setzten wir uns in Gruppen zusammen und arbeiteten an Versuchen, die sich jeder selbst auswählen durfte. Die Ergebnisse trugen wir uns im Format einer kurzen Präsentation gegenseitig vor, so dass auch jeder etwas vom Experiment des Anderen erfahren konnte.
Während sich die Hälfte der Klasse für die Präsentationen vorbereitete, gingen die restlichen Schüler in die Nebelkammer, in der sich ein Teilchendetektor befand, der radioaktive Strahlung nachweisen konnte. Die Beobachtungen, die wir von den Alpha-Teilchen und Beta-Teilchen machen konnten, waren sehr faszinierend. Im Großen und Ganzen hat sich der Ausflug wirklich gewohnt, da wir dort vor allem die Möglichkeit hatten, nützliche Vorträge zu hören, die uns gut über die Radioaktivität informierten, und lernten, wie man (forscht und) experimentiert.

Yoann Djuidje Fodjo und Lukwa Omer, 10T2





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