MINT-Aktivitäten

Das Ebert-Gymnasium ist ein Ort vielfältigster Aktionen und Aktivitäten. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick über die Aktivitäten unseres MINT-Zweiges.
Zu den Bildgalerien gelangen Sie durch einen Klick auf die entsprechenden Bilder.

02.03.2017   MINT: wir fahren nach Berlin!

Tim Brübach, Ninos Acan und Andreas Ertugrul (alle S2) sind mit Herrn Bätjer zum MINT-ec- Hauptstadtforum am 23. und 24. Februar 2017 gefahren.

Lesen Sie hier ihren interessanten Bericht.

Christoph Posselt





21.02.2017   OLEDS – die Displays der Zukunft?

OLEDs, kurz für "organic light emitting displays", enthalten organische Farbstoffe, die unter Spannung leuchten. Apple plant, diese neuartigen Displays in ihrem nächsten I-Phone zu verbauen, da sie besonders dünn sind, brilliant leuchten und zudem auch auf biegsamen Oberflächen wie Kunststofffolien aufgebracht werden können. Allerdings sind sie noch recht empfindlich und besitzen zum Teil nur eine kurze Lebensdauer. Wie empfindlich sind nun diese OLEDs?
Dieser Frage ist Tim Brübach (11. Klasse) bei seiner Forschungsarbeit nachgegangen. Er baute selber OLEDs und teste ihre Leistung bei unterschiedlichen Temperaturen und Spannungen. Seine Ergebnisse präsentierte er am Freitag, dem 17.2.17, der Jury des Bundeswettbewerbs Jugend forscht – und überzeugte die Jury so, dass er mit seiner Arbeit einen dritten Preis in der Sparte Chemie gewann.
Wir gratulieren herzlich!

Cornelia Freitag





17.02.2017   Kindervorlesung der 6. Klassen in der TUHH

Im Rahmen des Unterrichtsthemas Elektrizität besuchten unsere 6. KLassen die Kindervorlesung zum Thema Strom in der TUHH, gestaltet von Dr Wieland Hingst.
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Strom und Spannung ?
Was bedeuten eigentlich die Redewendungen: "...Da hab ich gerade einen gewischt bekommen an der Autotür...,oder an der Rolltreppe".oder...."meine Haare elektrisieren.." ?
Was bedeutet V und A ....und wer hat es erfunden?
Sagt euch der Name Alessandro Volta oder Andre-Marie Ampere etwas?
Diesen und anderen Fragen gingen die Schüler der 6. Klassen in spannenden Mitmachversuchen nach.

Kerstin Gleine, Koordinatorin MINT





01.02.2017   Radioaktivitätspraktikum der 10MT am DESY

Einen ganzen Tag lang nur Physik! Da war einige aus unserer Klasse ganz schön skeptisch.
Von Heimfeld aus, wo wir uns am Morgen des 23.01.17 getroffen hatten, brauchten wir ungefähr eine Stunde in das Deutsche Elektronen-Synchrotron (Desy). Dort sollten wir den Tag mit Experimenten und Theorie über Radioaktivität verbringen.
Nach einer Einführung legten wir gleich mit einigen kleineren Experimenten los, gefolgt von Gruppenarbeiten, bei denen wir Fragen zum Durchdringungsvermögen ionisierender Strahlung oder deren Streuung genauer untersuchten. Zu Beginn noch etwas angespannt, wurde die Stimmung im Labor immer besser und die Aufgaben begannen, Spaß zu machen. Highlight des Tages war – neben der Mittagspause in der Desy-Kantine – auch der Besuch in der so genannten Nebelkammer, wo radioaktive Strahlen sichtbar gemacht werden können.
Nach der Auswertung der Versuche beendeten wir unseren Besuch im Schülerlabor. Ein ganzer Tag Physik hat den meisten von uns am Ende viel mehr Spaß gemacht als ursprünglich gedacht.

Henrika Grassau, 10MT





24.01.2017   Neuer Rekord beim Jahrgangswettbewerb Klasse 9 der Mausefallenautos

Auch in diesem Jahr am "Tag der offenen Tür" im Ebert fuhren wieder die selbstgebauten Mausefallenautos um die Wette. Bei dem Physik-Projekt ist es die Herausforderung, ein Fahrzeug zu bauen, das nur von einer Mausefalle als „Motor“ angetrieben wird. Eingebettet ist das Projekt im Themenbereich Mechanische Energieformen des Physik-Unterrichts. Die Aufgabe besteht darin, dass das Fahrzeug möglichst weit fährt. Dieses Mal haben die Klassen 9T1, 9T2 und 9MT1 daran teilgenommen. Jeweils die drei Klassenbesten sind dann gegeneinander angetreten.
In diesem Jahr gab es so viele sehr weit fahrende Mausefallenautos wie noch nie. Dabei hat sich das "Schallplattenmodell" durchgesetzt, welches die meisten Teams in ihrem Fahrzeug umgesetzt haben. Es wurde mit 26,45 m ein neuer Bahnen-Rekord erreicht vom Team Jonas und Niko aus der 9T1, die damit auf den ersten Platz kamen. Die Sporthalle reichte gerade eben noch aus, um die ganze Strecke zu fahren. Auf Platz zwei kamen Helen und Djana aus der 9T2 mit etwas über 21 m. Auf den dritten Platz kam das Klassenübergreifende Team von Carlotta und Mateo aus der 9MT1 / 9T1 mit 16,30 Metern. Für die drei Teams, die von ihren Fans angefeuert wurden, gab es Knobelspiele als Sachpreise und jeweils eine Urkunde. Es hat allen Beteiligten wieder sehr viel Spaß gemacht.

Jan Bätjer





13.12.2016   Tag der Mathematik

Am Samstag, dem 10.12.2016, waren wir zum Tag der Mathematik im Geomatikum. Dort haben wir an einem Schülerwettbewerb teilgenommen. Die uns gestellten Fragen waren ziemlich knifflig, und es hat großen Spaß gemacht, sie zusammen zu bearbeiten. Hinterher konnten wir uns die Zeit bis zur Preisverleihung mit Vorlesungen, Rallys, mathematischem Computerdenksport und anderen interessanten Programmen verkürzen.
Leider war beim Mathewettbewerb keines unserer zwei Teams unter den besten zehn. Trotzdem war es eine tolle Erfahrung.

Clara Hohmeyer, Klasse 7M

Nachtrag:
Das Team der 7M hat im Doppeljahrgangswettbewerb 7/8 von 29 gemeldeten Teams den 12.Platz erreicht. Ein toller Erfolg.
Das gemischte Team aus dem Jahrgang 10 hat sich ebenfalls tapfer geschlagen; konnte aber bei sehr schwierigen Aufgaben die eigenen Erwartungen nicht ganz erfüllen.

Dr. Jens Wörmer





29.11.2016   Ein Tag im Namen der Physik

Physik ist für mich nicht das interessanteste Fach der Welt, jedoch gibt es durchaus Wege, Schülern die Physik auf eine andere, interessante Weise beizubringen. Eine Option ist ein Ausflug zum Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY, das ein Forschungszentrum für naturwissenschaftliche Grundlagen ist. Meine Klasse und ich besuchten das Zentrum am 24. November mit Herrn Dr. Wörmer, unserem Physiklehrer.
Der Schwerpunkt war die Radioaktivität, die wir zuvor im Unterricht bearbeitet haben.
Im DESY verbrachten wir 6 Stunden mit dem Experimentieren radioaktiver Strahlen, um zum Beispiel herauszufinden, was die Halbwertsdicke von Papier oder welcher Stoff für ionisierende Strahlung am durchlässigsten ist und um zu untersuchen, ob und welche Salze radioaktiv sind.
Außerdem setzten wir uns in Gruppen zusammen und arbeiteten an Versuchen, die sich jeder selbst auswählen durfte. Die Ergebnisse trugen wir uns im Format einer kurzen Präsentation gegenseitig vor, so dass auch jeder etwas vom Experiment des Anderen erfahren konnte.
Während sich die Hälfte der Klasse für die Präsentationen vorbereitete, gingen die restlichen Schüler in die Nebelkammer, in der sich ein Teilchendetektor befand, der radioaktive Strahlung nachweisen konnte. Die Beobachtungen, die wir von den Alpha-Teilchen und Beta-Teilchen machen konnten, waren sehr faszinierend. Im Großen und Ganzen hat sich der Ausflug wirklich gewohnt, da wir dort vor allem die Möglichkeit hatten, nützliche Vorträge zu hören, die uns gut über die Radioaktivität informierten, und lernten, wie man (forscht und) experimentiert.

Yoann Djuidje Fodjo und Lukwa Omer, 10T2





29.11.2016   Schnell ins Ziel mit Wasserstoff

Wer baut das schnellste Boot? Das war der Auftrag beim diesjährigen Zero-Emission-Wettbewerb, dem sich Erik Höge, Ferdinand Grenzing, Jonas und Jannik Schön aus der 9T1 stellten. Einzige Bedingung war: der Antrieb muss umweltfreundlich mit Wasserstoff erfolgen, der dann in einer Art Batterie, der sogenannten Brennstoffzelle, zu Wasser reagiert. Aus möglichst leichten Materialien wurde ein Bootsrumpf gebaut, ein Motor und eine Schiffsschraube mussten montiert werden. Und wie speichert man das Wasserstoff-Gas? Am besten einfach in einem Luftballon. Beim Wettbewerb trafen sie auf Teams von Schulen, die schon in vorangegangenen Jahren teilgenommen und Erfahrungen gesammelt hatten. So staunten sie über die ausgefeilten Modelle der anderen und schickten ihre Schiffe mit bangem Hoffen ins Rennen. Ihre Boote fuhren zügig voran und ins Ziel, wurden jedoch von anderen überholt. So gingen die Preise verdient an andere Schulen. Trotzdem hatten sie viel Spaß und haben mit ihren Modellen gezeigt, dass es auch umweltfreundliche Alternativen zu Benzin und Diesel gibt.

Cornelia Freitag





24.11.2016   Aus dem Garten frisch auf den Tisch

Endlich! Unsere neue MINT-Küche ist fertig!
Die Ernte aus dem Schulgarten, frisch auf den Tisch und leckere Gerichte herstellen!
Das und vieles mehr ist in unserer neuen MINT-Küche möglch. Die MINT-AGs der Klassen 5-9 , sowie unsere jahrgangsübergreifende Schulgarten - und Klima-AG nutzen diese tolle Gelegenheit,um theoretische Zusammenhänge der gesunden Ernährung praktisch auszuprobieren...
Auch forschend können die Schülerinnen und Schüler in der Küche wirken. Wie bestimmt man beispielsweise den Energiegehalt von Kartoffen? Wann garen Kartoffen am schnellsten ? Welche Energiemenge wird benötigt, um Kartoffeln zu garen....?
Alles in allem eine weitere wunderbare Möglichkeit , um den Unterricht vielfältiger und interessanter zu gestalten.

Kerstin Gleine, MINT-Koordinatorin





22.11.2016   Physik in der Praxis

Im Rahmen der Elektrizitätslehre duften die Schülerinnen und Schüler der 10T1 und 10T2 sich ein LED-Beleuchtungsprojekt ihrer Wahl aussuchen und durchführen. Dazu mussten die Vorschaltwiderstände berechnet, das Netzteil dimensioniert und alles in Eigenarbeit zusammengelötet werden. Mit hohem Engagement wurden eine Reihe beeindruckender Objekte geschaffen, die in Bild und Film dokumentiert wurden. Viele Schülerinnen und Schüler, deren Begeisterung für Physik sich beim Umgang mit Gleichungen und Formeln in Grenzen hält, konnten so auf eindrucksvolle Weise ihre künstlerischen und praktischen Fähigkeiten demonstrieren.

Hier finden Sie die Filme von Alex und Valon, Alicia und Moritz sowie von Razi und Junes.

Dr. Jens Wörmer





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